Groovepack - Presse
Die Baselbieter Band hat den Blues im Blut, den Soul in den Fingern, den Funk im Herzen. Das Portrait einer Live-Band.
Basellandschaftliche Zeitung 21. Mai 2011
Rezension CD Style 2011:
Die Sissacher Band «Groovepack» rund um Bandleader Steff Müller tauft am 14.5.11 ihr neues Album. Dabei überzeugt das Quintett neben den selbstgeschriebenen Songs durch ihren typischen Musikstil, der die Band seit Jahren auszeichnet. mehr
Volksstimme, Thomas Ditzler 13. Mai 2011
Rezension CD Funky 2008: Die Scheibe kriegt man, einmal gestartet, nur schwer zum stoppen, ein Titel fordert den nächsten, bis die CD zu Ende ist. Wer anschliessend nicht gut drauf ist, sollte den Tag besser zu Hause verbringen. Manchmal staunt man, dass es nur fünf Musiker sind, die da spielen..
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www.bluesnews.ch 20. August 2009
Em Bebbi Sy Jazz 2009: Es folgten Groovepack mit einem fast ebenso langen Set, funkig, mitreissend und voller Spiellaune.. mehr
www.bluesnews.ch 15. August 2009
Funk, Blues und Soul. Das sind die Grundlagen des Sissacher Quintetts, das 2001 gegründet wurde.
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www.bluesnews.ch 13. August 2009
So stellt man sich eine Party in einem verruchten New Yorker Nachtklub vor: groovy, sticky, straight, hot.
Basler Zeitung Beilage, 3. Oktober 2008
Heisse Beats, treibende Bläsersätze, ein grooviger Bass und federleicht swingende Mitsing-Melodien. Das ist Funk. Das ist Party. Das ist 'Groovepack'. So straight der Name der Basler Formation, so direkt auch ihr Sound: Herrlich fetziger Funk. Anschnallen!
Weltwoche Beilage, 2. Oktober 2008
Bei der Basler Band 'Groovepack' springen Funk und Funke zum Publikum über. Herrliche Gute-Laune-Musik, die mit einer packenden Spielfreude hingefetzt wird und direkt ins Herz trifft.
Schweizer Illustrierte, 29. September 2008
Und aus denselben Quellen schöpft auch Steff Müllers 'Groovepack'. Funky, groovy, seelenvoll: der afroamerikanische Blues und Soul inspiriert die populäre Musik weltweit bis heute. Das gilt für Zucchero in Italien so gut wie für die Basler 'Groovepack'. Können Europäer den Blues singen? Die Antwort ist in beiden Fällen positiv.
AVO Session Programmheft, September 2008, Martin Schäfer, Redaktor Radio DRS
Mit 'Groovepack' ist es wie mit gutem Wein: Je älter, desto besser.
Volksstimme, 4. März 2008
'Groovepack' übernahm den weiteren Verlauf des Konzerts souverän, routiniert, voller Energie. Die Gruppe um Frontmann Steff Müller spielte was das Zeug hielt, und riss das Publikum mit.
Volksstimme, 14. Dezember 2004
Zum Jubiläum eine neue Scheibe
Sissach | «Groovepack» feiern ihr 10-jähriges Bestehen und taufen ihre neue CD
Die Sissacher Band «Groovepack» rund um Bandleader Steff Müller tauft morgen ihr neues Album. Dabei überzeugt das Quintett neben den selbstgeschriebenenSongs durch ihren typischen Musikstil, der die Band seit Jahren auszeichnet.
«style», ist der Name der neuen CD von «Groovepack», die morgen Samstag in Pratteln getauft wird. «Auf den Namen kamen wir, weil wir oft angesprochen wurden, dass, egal was für Covers wir spielen, es immer nach Groovepack klingt», sagt Bandleader und Sänger Steff Müller. Die CD zeigt also den Groovepack-Stil auf – und das ist bei dieser Scheibe «stylischer» denn je.
Anders als bei der Vorgängerplatte «Funky», auf der noch Cover-Songs zu hören waren, überzeugt die dritte Compilation der fünfköpfigen Band aus Sissach vor allem durch ihre Eigenkompositionen. Neun der zehn Songs auf «style» stammen aus der Feder von Müller. «Wir sind auch beim neusten Werk unserer Linie treu geblieben», so Müller weiter. Stylistisch einzuordnen ist «Groovepack» bei Funk und Blues. Aber auch Züge des Souls sind erkennbar. «Einfach gesagt: eine Mischung aus lässig funkigem Blues», so Müller. Zudem kommen ruhigere Töne auf dem neuen Silberling nicht zu kurz, so etwa beim Song «Shine 4 Us 4», den Müller seiner Familie widmete.
Über ein Jahr war die Band an der Arbeit, bis das neuste Werk nun druckfrisch zum Verkauf bereit liegt. «Natürlich waren wir nicht ununterbrochen an der Arbeit, sondern hatten auch Unterbrüche, in dem das Projekt ruhte», fügt Müller hinzu.
Nachdem «Groovepack» im November 2008 an der Avo Session als Vorband des Weltstars Zucchero auftrat, habe man noch ein weiteres Jahr mit den Songs der «Funky»-Platte getourt. «Mit der Zeit entstanden aber immer mehr neue Songs, so dass es an der Zeit war, eine neue Scheibe zu planen», sagt Steff Müller.
Was daraus wurde, darf sich durchaus zeigen lassen. Zudem sei die CD, wie Müller sagt «ein Produkt guten Teamworks». Müller lieferte die Songs und Keyboarder Heinz «Hene» Wirz sowie Schlagzeuger Stephan Felber waren für die Arrangements verantwortlich. Das Werk wurde im hauseigenen Tonstudio von Felber produziert und aufgenommen. Mit Sandra Rippstein und Andri Leonardo verstärkte sich das Quintett für das neuste Projekt zudem mit zwei versierten Backgroundstimmen. Sie werden die Band auch an der morgigen CD-Taufe in der Music Galery Bar in Pratteln unterstützen.
«Groovepack» CD-Taufe «style», Samstag, 14. Mai, 21 Uhr, Music Galery Bar in Pratteln. CD ab heute erhältlich.
Volksstimme,
Thomas Ditzler, 13. Mail 2011
Prächtiger Funk
Rezension CD Funky 2008
20.08.2009, Rolf Winter,
http://www.bluesnews.ch
Die Bandbreite der Sissacher Gruppe ist gross. Sie spielen Blues, Soul und Funk. Für die CD Funky haben sie sich, wie der Titel vermuten lässt, auf funkige Titel beschränkt. 10 Titel haben sie eingespielt, wobei der Eröffnungstitel Come By And See gleich zweimal vorkommt, die House-Version beschliesst die CD.
Die Scheibe kriegt man, einmal gestartet, nur schwer zum stoppen, ein Titel fordert den nächsten, bis die CD zu Ende ist. Wer anschliessend nicht gut drauf ist, sollte den Tag besser zu Hause verbringen. Manchmal staunt man, dass es nur fünf Musiker sind, die da spielen.
Der erste Titel Come By And See macht klar, was folgen wird: prächtiger, mitreissender Funk, der in die Beine geht. Es sind ganz einfach fünf sehr gute Musiker, die erstens ihr Instrument beherrschen und zweitens wunderbar harmonieren. Das halten sie die ganze CD durch. Im zweiten Track spielt Gaedan Lüscher ein leider viel zu kurzes Bass Solo. Sollte er öfter und ausgedehnter machen. Im vierten Stück kommen die Qualitäten von Beat Riggenbach zum Tragen. Präzise und einem tollen Gefühl für den Groove kommen die Bläsersätze. Funky eben. Das fünfte Stück, ItDoesn'tReally Matter ist ein langsames Stück, sehr schön gespielt. Dabei ergänzt Marianne Wagner die drei Herren zu einem hübschen Background Chor, das dem Stück viel Tiefe gibt. Mit So Damn Good folgt ein Stück, das langsam beginnt, dann Fahrt aufnimmt und schliesslich wirbeln die Stilarten durcheinander und steigern sich zu einem funkigen Feuerwerk. StealAway gibt Heinz 'Hene' Wirz Gelegenheit zu einem Solo. Funk Is In The House vereint alle Musiker zu einem prachtvollen, dynamischen Stück, das bei jedem neuen hören begeistert.Mein Lieblingsstück auf der CD ist Gettin‘ Down. Hier ist alles drin: Blues, Soul, Funk. Ganz einfach: die Post geht viereinhalb Minuten ab, und wie! Come By And See ist der erste Track als House Mix. Gelungen! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Dass Steff Müller gut Gitarre spielen kann und als Frontmann durch seine Präsenz und mit seiner mächtigen Stimme das Publikum mitreissen kann, wird selbst auf der CD spürbar. Stephan Felber ist ein sehr guter Schlagzeuger, auch das wird in jedem Track klar. Motor der Band, fast schon ein Klischee, dazu aber jederzeit für ein raffiniertes Fill in gut, hat auch keine Angst vor einem Solo und spielt immer genau in der richtigen Lautstärke und bemerkenswert vielseitig.
Alles in allem eine sehr schöne CD, man kann damit alleine fast schon einen Abend gestalten, gut arrangierte funkige und begeisternde Tracks. Einfach zweimal durchlaufen lassen. Die Tracks haben Biss genug dafür.
Du kannst unter folgender URL darauf zugreifen: URL..
EmBebbiSy Jazz 2009
15.08.2009, Rolf Winter,
http://www.bluesnews.ch
Es folgten Groovepack mit einem fast ebenso langen Set, funkig, mitreissend und voller Spiellaune. Da Beat Riggenbach (s, mha) sowohl bei Mr. Blue als auch bei Groovepack mitspielt, hatte er mit den zwei Sets etwa vier Stunden gespielt, ohne dass ihm irgendeine Müdigkeit anzumerken gewesen wäre, im Gegenteil. Gegen Ende des Sets legte Stephan Felber ein fulminantes Schlagzeugsolo hin und demonstrierte eindrücklich, wie man mit dem Schlagzeug nicht nur die Band antreiben, sondern auch Musik machen kann.
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13.08.2009, Rolf Winter
Funk, Blues und Soul. Das sind die Grundlagen des Sissacher Quintetts, das 2001 gegründet wurde. Zu Recht werden der funkige Sound, die Spielfreude und das Improvisationstalent von der Presse ziemlich einstimmig gelobt. Jedes Bandmitglied hat eine bemerkenswerte Referenzliste und sind ausnahmslos erfahrene Bühnenprofis. Die Band reisst das Publikum mit, versteht es, mit ihrem ausgewogenen Mix aus fetzigem Funk, gefühlvollem Blues und Soul verschiedene Ansprüche unter einen Hut zu bringen. Das hat auch das Schweizer Fernsehen mitbekommen und hat ihren Auftritt an der AVO Session 2008 aufgezeichnet.
«Groovepack» gehen voll ab
Volksstimme, 23. Oktober 2008, Andreas Schwald
Basel/Sissach | Auftritt an der AVO Session und in der Oberen Fabrik
Die neue Scheibe «Funky» ist auf dem Markt und der Groove stimmt. Die Zeit ist also reif, dass «Groovepack» mal der AVO Session einheizen. Einen exklusiven Vorgeschmack gibts in der Oberen Fabrik.
ans. Man hats als Musiker wirklich nicht einfach, wenn ausgerechnet der Bruder die AVO Session organisiert. Vor allem, wenn man dann selber mal an der AVO aufspielt. Da hört man schon den einen oder andern Neider ausrufen: «Siehst du? Söihäfeli, Söideckeli.»
Doch bei «Groovepack»-Mastermind Steff Müller – Bruder von Festival-Präsident Matthias Müller – ist das anders. Seit 1997 gibts die AVO Session in dieser Form. Und nie hat Steff Müller mit einer seiner Bands auf der Bühne seines Bruders gestanden. Er wollte nicht: «Keine Klüngeleien.»
Passend zu Zucchero
Jetzt hat der Bruder aber auf einen Auftritt bestanden. «Er hörte uns an der Plattentaufe von «Funky» im Frühjahr», sagt Steff Müller. Und da sei sein Bruder Matthias ausgeflippt. So gut habe er die Band noch nie gehört, soll er gesagt haben, das würde perfekt in einen Abend mit Zucchero passen. Steff schlug ein – und so kam Matthias doch noch zu einem Auftritt seines Bruders Band. Die Show geht am 7. November im Festsaal der Messe Basel über die Bühne.
Zucchero, findet Steff Müller, sei übrigens zu oft in die Italopop-Schublade gesteckt worden: «Eigentlich ist er ein genialer Blues-Man.» Zu einem derartigen Künstler würden «Groovepack», die Funk und Blues-Band aus dem Oberbaselbiet, doch perfekt passen.
In einem weiteren Punkt muss Steff seinem Bruder Matthias Recht geben: «Die Band fäggt.» Die Stimmung sei so gut, dass jeder Gig etwas Neues sei – «mit so viel Improvisation.» Und was die AVO angeht, meint Müller schlicht: «Wir sind bereit.»
AVO-Abend ausverkauft
Dass «Groovepack» bereit sind, demonstrieren Steff Müller, Hen Wirz, Beat Riggenbach, Gaedan Lüscher und Stephan Felber diesen Samstag in der Oberen Fabrik in Sissach. Weil alle Musiker auch noch mitten in anderen Projekten stecken, müsse ein gemeinsamer Gig vor der AVO schon noch drin liegen, meint Müller. Also fand man mit dem 25. Oktober das ideale Datum und mit der Oberen Fabrik die ideale Vor-AVO-Location. Wer die Band live sehen will, muss die Gelegenheit übrigens beim Schopf packen – das Konzert an der AVO Session ist bereits ausverkauft.
Wie funky und spielfreudig «Groovepack» dieses Jahr wirklich drauf sind, werden sie also zuerst in Sissach unter Beweis stellen. Und bis am 7. November kann auch die AVO noch auf «Groovepack» warten. Wie es dann auf der grossen Bühne läuft, wird sich weisen. Die Musiker jedenfalls sind abgebrüht genug und Müller selbst ist zwar gespannt, nimmts aber noch gelassen: «Wir haben nichts geplant – für uns zählt allein der Moment.» Egal, ob in Sissach oder in Basel.
Funky
Basler Zeitung Beilage, 3. Oktober 2008
So stellt man sich eine Party in einem verruchten New Yorker Nachtklub vor: groovy, sticky, straight, hot. Die Jungs aus Basel haben den Funk voll drauf. Ein Album zum Abtanzen.
Groovepack!
Hello Basel, Oktober 2008, Nina Meier-Bradlin
'Hello Basel' traf kürzlich Steff Müller, Gitarrist und Sänger der Basler Band 'Groovepack', die am 7. November an der AVO Session auftritt. Steff Müller, 47 und das älteste Mitglied der Band, ist seit vielen Jahren ein bekannter Name in der regionalen Blues-Scene. Seine aktuelle Band, bekannt für eine dynamische Mixtur aus Funk, Blues, Soul und Rock, hat mit ihrer neuen CD 'Funky' grosses Interesse und Begeisterung geweckt.
Das ist deine dritte Band. Wie ist sie entstanden?
Hen, Beat und ich spielten bereits zusammen in meiner letzten Formation 'Steff & Friends'. Als ich mich entschied, 'Groovepack' zu formieren, fragte ich mich, wen möchte ich in dieser Band? Ich kenne die Musik-Scene und fragte meine Favoriten an. Und nun sind wir bereits sieben Jahre zusammen. Die Zusammensetzung dieser Band ist grossartig. Ich bin sehr glücklich, dass ich mit diesen Jungs zusammenarbeiten kann. Sie sind alle unwahrscheinlich professionell und machen einen fantastischen Job. Und nicht zu vergessen: Wir haben viel Fun zusammen.
Welche Art Musik ist auf eurem Album 'Funky' zu finden?
Es sind funky, bluesy Songs von Johnny 'Guitar' Watson oder Maceo Parker, James Browns Saxophonisten, oder Walter 'Wolfman' Washington. Im Moment arbeiten wir an neuen Songs für die neue CD, die irgendwann im 2009 herauskommen sollte.
Warum Funk? Soul?
Ich komme vom Blues, die andern stehen auch auf funky stuff. Ich bin zwar der Bandleader, aber nicht der 'Boss'. Jeder in der Band kann seinen Einfluss auf den Stil einbringen. Zu den neuen Songs tanzen die Leute wirklich an den Gigs. Das gefällt mir.
Welches war dein Topkonzert als Zuhörer?
Zum Beispiel ein 'Tower Of Power'-Gig in Nizza. Das war Funk at its best. Eine der überzeugendsten Horn-Section überhaupt. Sie spielen auf unzähligen Alben.
Und an der AVO?
Meine Favoriten waren John Hiatt im 2003 sowie James Brown und Ray Charles im 2000.
Warum singst du gerne in Englisch?
Alle Musiker, die mich beeinflusst haben, singen in Englisch. Ein Idol habe ich keines, aber ich wurde stark durch Albert Collins, B.B. King und Buddy Guy geprägt. Deren Musik hörte ich früher ununterbrochen bis spät in die Nacht. Ich besuchte einige Male die Staaten und durfte einmal sogar bei einer Jam Session von Jimmy Johnson mitspielen, einer der ältesten lebenden Chicago Blues Gitarristen. Irgendjemand erzählte ihm von mir und er fragte plötzlich ins Publikum: 'Where’s that Swiss guy?' Und ich stand mit ihm auf der Bühne.
Was gefällt dir am besten an Live-Gigs?
Bei unseren Konzerten geniesse ich, dass wir um das Songgerüst viel Raum für Improvisationen haben. Jeder Gig ist wieder anders. Das ist das Geheimnis von 'Groovepack'.
Sie heizen Zucchero ein
Schweizer Illustrierte, 29. September 2008
Top-Funker. Bei der Basler Band 'Groovepack' springen Funk und Funke zum Publikum über.
Heisse Beats, treibende Bläsersätze, ein grooviger Bass und federleicht swingende Mitsing-Melodien. Das ist der heisse funky Sound, mit dem die Basler Powertruppe 'Groovepack' am Freitag, dem 7. November, den Saal für Zucchero einheizt. Herrliche Gute-Laune-Musik, die mit einer packenden Spielfreude hingefetzt wird und direkt ins Herz trifft. Bei dieser Band, die zu den besten Funk-Formationen der Schweiz gehört, dürfte es den Zuschauern schwer fallen, auf dem Stuhl zu bleiben.
Geballte Packung Funk - „Groovepack“ tauft neue CD auf den Namen „Funky“
Volksstimme, 4. März 2008 - Adriana Gubler
'Funky' heisst das neuste Werk von 'Groovepack', das am Samstag seine Taufe feierte. Viele Leute kamen dazu in die Galery Music Bar nach Pratteln. Und sie waren begeistert von dem, was die Musiker boten.
Die fünf Musiker aus dem Baselbiet spielten in der Galery Music Bar ihre zehn Songs. Wie man es von 'Groovepack' kennt, ist auch das neuste Album ein Mix aus Funk, Blues und Soul, der zeitweise auch rockig daherkam. Dieser Mix hat den Nerv des Publikums getroffen: Zu Beginn waren die Besucher noch eher zurückhaltend, zum Schluss aber kamen sie immer näher an die Bühne heran. Einige liessen sich richtiggehend vom Rhythmus einnehmen und tanzten sich die Seele aus dem Leib.
Die Baselbieter liessen am Samstag keine Möglichkeit aus, um zu zeigen, dass sie ihre Instrumente bestens im Griff haben, sie holten das Letzte aus ihren Werkzeugen heraus. Mit 'Groovepack' ist es wie mit gutem Wein: Je älter, desto besser.
Gefühlvolle Stimme
Der Sänger Steff Müller überzeugte mit seiner gewaltigen, aber auch gefühlvollen Stimme. Hen Wirz rotierte mit vollem Körpereinsatz zwischen drei Keyboards, was beim Publikum grosse Begeisterung auslöste. Die Hände von Schlagzeuger Stephan Felber bewegten sich beinahe schneller als ihr eigener Schatten. Und auch Beat Riggenbach und Gaedan Lüscher überzeugten am Saxofon beziehungsweise am Bass und trugen ihr Übriges zum Gelingen dieses Konzertes bei.
Auf dem neuen Album findet man etwas, was man auf den bisherigen Alben noch nicht gefunden hat: Ein Lied kommt zweimal auf der Platte vor, einmal in einer ungewohnten Form, als House-Mix. Steff Müller hat an der Plattentaufe erklärt, wie es dazu kam: „Mein zehnjähriger Sohn hat gemeint, wir sollen doch mal etwas Modernes machen“, so Müller. „Daraufhin haben wir den Song „Come By And See“ in einer zweiten Version, einer House-Version, aufgenommen.“ Gespielt haben sie an der Plattentaufe schliesslich die normale Version.
Das 'Groovepack' konnte mit seiner Plattentaufe zufrieden sein: Die vielen Besucher waren schlichtweg begeistert vom Programm. Und auch die neue Platte verkaufte sich nach dem Konzert bestens. Sie wird nun in einigen Autos oder im Wohnzimmer lautstark aus den Boxen dröhnen.
True Blue und Groovepack luden zur grossen Rock- und Blues-Nacht
Oberbaselbieter Zeitung, 16. Dezember 2004
... 'Groovepack' verstehen es perfekt, das Publikum mitzureissen. Die Band um Steff Müller hat sich dem Blues und Funk verschrieben. Live vermögen 'Groovepack' mit vielen Solis, einem unverkrampften Auftreten und Musik, die direkt in die Beine fährt, zu gefallen.
Blues & Rock Night im Marabu, Gelterkinden
Volksstimme, 14. Dezember 2004
Ein Heimspiel in Gelterkinden hatten während der 'Rock & Blues Night' True Blue, Groovepack und Lokalmatador Baschi mit seiner Freundin Katy. Eine interessante Kombination.
Bude voll: Das Gedränge im Gelterkinder Marabu war perfekt. Beim Eingang standen Langhaarige in Lederjacken, im Foyer tummelten sich zurechtgemachte Familienmenschen und dazwischen drückten sich einige Kinder und Jugendliche durch die Menge. Gespannt auf den Lokalmatador Baschi als Ehrengast drängte sich das Publikum durch die Stuhlreihen in den Saal.
... Was nach der Pause folgte war ein Genuss für Freunde des Jazz, des Blues und von Baschi: 'Groovepack', die zweite Baselbieter Band, übernahm den weiteren Verlauf des Konzerts souverän, routiniert, voller Energie. Die Gruppe um Frontmann Steff Müller spielte was das Zeug hielt, und riss das Publikum mit. Die Band gab einen Blick auf die Seele des Blues frei, und zwar nicht nur mit Muddy Waters Interpretationen, sondern vor allem mit eigenen 'blauen' Rhythmen.
Dann kam Sebastian Bürgin, als Gaststar. Er kam nicht allein, sondern mit seiner Freundin Katy Winter. Und der Altersdurchschnitt vor der Bühne sank drastisch. Die beiden sangen gut und wurden von der Band hervorragend unterstützt.
Insgesamt hatte der Veranstalter, Louis van der Haegen, das Programm des Abends gut abgestimmt: Die Stimmung war sehr gut, die Musiker routiniert, die Stilrichtung klar.
Best Of New Releases
swissmusic.swissinfo.org, März 2003
Auf der Internetseite von Swiss Info / Swiss Music (Schweizer Radio International) stand die Groovepack-CD 'Colours' im März 2003 unter den 10 besten Neuveröffentlichungen.
Fünf Basler im Groovepack
Jukebox Hero, CD-Tipp Monat Februar 2003, Rockförderverein der Region Basel
Die Herren gehören zum Rückenmark der Basler Musikszene. Ihre musikalischen Stationen reichen unter anderem von Wondertoys über Nubya bis zur Chicago Dave Blues Band. Auf ihrer neu erschienen Mini-CD 'Colours' finden sich mit viel Herzblut und Können interpretierte Funk-, Soul- und Blues-Songs aus den 60er und 70er Jahren. Wer Lust hat mehr über die Band zu erfahren, unter www.groovepack.ch findet ihr ausführliche Infos zur Band und den einzelnen Musikern.
Alte Hasen, frischer Sound
Volksstimme, 4. Januar 2003
Die Formation Groovepack veröffentlicht dieser Tage ihre Mini-CD 'Colours'. Knackiger Funksound lautet das Rezept der 2001 gegründeten Band. Die fünf Musiker aus der Region sind allesamt keine Unbekannten.
VS. “Steff & Friends“, dieser Name dürfte bei Bluesfreunden noch im Gedächtnis verhaftet sein. Drei aus den Reihen der 1998 aufgelösten “Friends“ gründeten im 2001 die Formation 'Groovepack'. Die Besetzung liest sich wie folgt: Steff Müller (Gesang und Gitarre), Hen Wirz (Keyboard und Gesang), Beat Riggenbach (Saxofon), Thierry Humbel (Bass ) und Stephan Felber (Schlagzeug und Gesang).
In diesen Tagen erscheint nun die erste Mini-CD mit dem schlichten Titel 'Colours'. Die fünf sauber produzierten Songs bieten einen Mix aus Funk, Blues und Soul. Dass dabei alte Hasen am Werk sind, ist nicht zu überhören. Das Ganze klingt schön traditionell. Die Hammondorgel-Sounds legen einen Teppich, auf dem sich Gitarre und Saxofon austoben können. Auf der Scheibe befinden sich allesamt Fremdkompositionen, so etwa 'Let’s Go Get Stoned' von Ashford und Simpson oder 'Don’t Change Horses' von Lenny Williams und Johnny Guitar Watson.
Die Referenzen der 'Groovepack' können sich sehen lassen: Bo Katzman, Nubya, Othella Dallas oder die Chicago Dave Blues Band, mit ihnen standen die verschiedenen Mitglieder schon auf der Bühne.
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